Anwendung des Impedanzkorrektur-Kreises:

Sie haben eine Lautsprecherbox mit 8 Ohm, die beispielsweise bei 1000 Hz ein Impedanzmaximum von 16 Ohm hat. Diese Impedanzerhöhung ist für konventionelle Verstärker nicht von Bedeutung.

Schließen Sie diese Box jedoch an einen Röhrenverstärker an, so führt diese Impedanzerhöhung beim Röhrenverstärker zu einem überhöhten Pegel bei der Frequenz von 1 kHz. Daher möchte man die erhöhte Impedanz in der Weiche ausgleichen.

Dazu schalten Sie ein R-L-C- Reihenglied (siehe unten links) parallel zur Frequenzweiche.
Die Dimensionierung der Bauelemente errechnen Sie, indem Sie folgende Werte eingeben:
- die Sollimpedanz der Box
- die erhöhte Impedanz, die zu korrigieren ist
- die dazu gehörende Frequenz (wo das Maximum auftritt)
- die benachbarte Frequenz, bei der die Impedanz genau auf den
  halben Impedanz-Wert (siehe Kasten) abgefallen ist
 

Impedanzkorrektur für Röhrenverstärker Scheinwiderstand auf 2 Dezimalstellen
Komma bitte als "." eingeben
  Soll-
Impedanz
maximale
Impedanz
bei
Frequenz
halbe
Impedanz
bei
Frequenz
Werte der Bauelemente im Schaltbild unten links
   
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RLC-Serien-Schwingkreis-Berechner Scheinwiderstand auf 2 Dezimalstellen
Komma bitte als "." eingeben
Serienschwingkreis Werte Impedanz in Ohm Rmin von Ohm bei Hz
R in Ohm: 100 Hz 120 Hz 150 Hz 200 Hz 250 Hz 300 Hz
  400 Hz 500 Hz 600 Hz 700 Hz 800 Hz 900 Hz
L in mH:
1000 Hz 1200 Hz 1500 Hz 2000 Hz 2500 Hz 3000 Hz
 
C in uF: 4 kHz 5 kHz 6 kHz 7 kHz 8 kHz 9 kHz
  10 kHz 12 kHz 15 kHz 20 kHz 25 kHz 30 kHz
  Hinweis:
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Hinweis: Bitte wählen Sie Spule und Widerstand mit ausreichender Belastbarkeit

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