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Connector Records:Blan ...

Roberto Blanco & Orquesta Termidor Cuba,
Du Lebst Besser, Wenn Du Lachst

INTERPRET:
Blanco, Roberto & Orquesta Termidor Cuba

TITEL:
Du Lebst Besser, Wenn Du Lachst

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
Pop/Rock


ZUSAMMENFASSUNG:
Erst anhören - dann Urteil bilden.

So sollte es ja eigentlich immer sein, bei neuen Alben. Aber in diesem Fall ist es dem Künstler noch wichtiger als sonst. Man könnte auch sagen: erst anhören - dann nach dem Namen fragen. Doch das erübrigt sich fast. Schon wenn die Stimme zum ersten Mal einsetzt, weiß man wer das singt. Denn wer diese Stimme in Deutschland nicht kennt, der muss die vergangenen Jahrzehnte unter einem Stein gelebt haben. Doch auf "Du lebst besser wenn du lachst" macht diese bekannte Stimme Dinge, die wohl die Wenigsten von ihr erwartet hätten. Dabei gehört Roberto Blanco nicht zu den Künstlern, die verleugnen was sie berühmt gemacht hat und worauf er fast täglich auf der Straße angesprochen wird. Er steht dazu. Er ist dankbar dafür. Aber er ist eben auch mehr. "Ich bin Entertainer," so Roberto Blanco. "Ich kann viel mehr als Schlager und das beweise ich mit der neuen Platte." Gesagt, getan. Und zwar sehr eindrucksvoll. Salsa-Klänge, inspiriert durch Roberto Blancos kubanische Wurzeln, zeigen den Sympathieträger von einer ganz neuen Seite. 15 Titel, davon acht Cover von so unterschiedlichen Quellen wie dem legendären Charles Aznavour (La Terre Meurt), Chris Rea (Fool), dem Südafrikaner Solomon Linda (The Lion Sleeps Tonight), dem mexikanischen Tenorwunder Agostin Lara (Granada) und dem italienischen Singer-Songwriter Lucio Dalla (Caruso). Um dem abwechslungsreichen Repertoire gerecht zu werden, singt Blanco auf "Du lebst besser wenn du lachst" Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Und alles mit einem erfrischenden latein-amerikanischen Flair, begleitet von den Kuba-typischen messerscharfen Bläsersätzen, mitreißender Percussion und virtuoser Kunst am Piano. Gerade Letzteres ist ein Paradebeispiel für den Geist des Albums. Denn bei einem Teil der Lieder saß mit dem Kubaner, Irakere-Gründer und mehrfachen Grammy-Gewinner Chucho Valdés, einer der besten Jazz-Pianisten der Welt an den Tasten. Wie es in Musikerkreisen so ist, wollte man "mal was zusammen machen". Als Roberto Blanco auf Kuba war, wo das Album entstand (Blanco: "Nirgendwo anders hätte es so aufgenommen werden können."), traf man sich zufällig im Hotel Meliá Cohiba beim Geldwechseln. Valdes kam gerade, schwer erkältet und erschöpft, von einer Welttournee. Er wollte schon absagen, da sah er an Blancos Hals die gleiche Oshun-Kette (die Schutzpatronin Kubas), die er selbst trug. "Roberto, wir sind ja Brüder," strahlte Valdes. Und diesem Bruder konnte er keinen Wunsch abschlagen. Stunden später waren die beiden im Studio, Valdes sah kaum auf die Noten und spielte drauf los. Erst die vier vereinbarten Titel. Dann einen fünften, weil Valdes nicht mehr aufhören wollte. Es wären mehr geworden, wenn Roberto Blanco noch länger auf Kuba gewesen wäre. Und so ist "Du lebst besser wenn du lachst" ein Album geworden, in dem viel Herzblut, viel Seele und viel musikalische Lebensfreude steckt. Mit großartigen Neukompositionen und ebenso großartigen Interpretationen bekannter Titel - so, wie man es von einem echten Entertainer, der schon von Josephine Baker vom Fleck weg für eine Tournee engagiert wurde, erwarten kann.

Deswegen: erst anhören - dann Urteil bilden.


TITELAUFLISTUNG:
1. Du Lebst Besser Wenn Du Lachst
2. Caruso
3. The Lion Sleeps Tonight
4. Danke An Das Leben (Gracias A La Vida)
5. Tanz Noch Mal Für Mich
6. Granada
7. No Ha Nada Terminado (Fool)
8. La Terre Meurt
9. Yo Buscare
10. Big Town
11. Vamos Amigos
12. Sehnsucht (Juntos)
13. Leb Dein Leben Wie Im Karneval
14. Amigo
15. Si Sonries Viviras

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159891-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Calle Real,
Me Lo Gane

INTERPRET:
Calle Real

TITEL:
Me Lo Gane

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Gennaro Desiderio ist der neue Paganini. Mit seiner weinenden Geige verleiht er der Musik von Astor Piazzolla die ultimative Melancholie. Das Ave Maria aus Piazzollas Oper Maria de Buenos Aires spielt er so herzzerreisend, dass es zu einem unvergesslichen Hörererlebnis wird.


TITELAUFLISTUNG:
1. SOMOS FAMILIA
2. EL AMIGO JOSE
3. ME LO GANE
4. JUGANDO SUPER MARIO BROS.
5. EL ANILLO
6. LOS DOS SABEMOS
7. LE ETERNIDAD DEL AMOR
8. MI MELODIA
9. EL DONY
10. ABREME LA PUERTA
11. LOCO

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159868-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Combinacion Latina,
Salsa

INTERPRET:
Combinacion Latina

TITEL:
Salsa

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Combinación Latiná gehört zu den besten und populärsten Orchestern des Ostens von Kuba. Mit ihrem vierjährigem Bestehen überzeugen sie mit einem eigenständigen Salsa-Sound wie er nur aus den östlichen Provinzen kommen kann, von dort, wo die Salsa (Son) geboren wurde.

Die Gruppe überzeugte auf den wichtigen Festivals "Emiliano Salvador", "Villa del Molino" und "Matamoros Son" in Santiago de Kuba und erhielt zahlreiche Preise. Ihre Musik ist ein Dauerbrenner im Radio und das kubanische Fernsehen lud sie zu zahlreichen Shows ein. In den Salsotheken und den Tanzsalons Kubas sorgen sie für den heißen Party Sound. Das "Yuca Salsa" in Acapulco, Mexico, verpflichtete Combinación Latiná gleich für ein ganzes Jahr.


TITELAUFLISTUNG:
1. Aquel Amor
2. Diferente A Ti
3. Estoy Pegado
4. Siempre Conmigo
5. Inigualable
6. La Gloria Eres Tu
7. Locura De Amor
8. Matematica
9. Quien Manda
10. Mi Novio

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159862-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Cuban All Stars,
Vol. 2

INTERPRET:
Cuban All Stars

TITEL:
Vol. 2

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Ist Man In Havanna (Eigentlich San Cristóbal De La Habana), Dann Sollte Man Es Nicht Versäumen, Sich Die Schönheiten Und Sehenswürdigkeiten Der Kubanischen Hauptstadt Anzusehen. Sie Ziehen Nicht Umsonst Immer Mehr Touristen An. Der Reisende Darf In Der 2-Millionen-Metropole Keinesfalls Die Uferpromenade Malecon Und Die Festung El Morro, Die Den Hafen Flankiert, Verpassen. Hemingways Lieblingsbars Floridita Und Bodeguita Del Medio Stehen Ebenfalls Auf Dem Pflichtprogramm. Der Botanische Garten, Das Revolutionsmuseum, Das Miramar-Aquarium Und Der Legendäre Tropicana-Nachtclub, In Dem Einst Frank Sinatra Und Josephine Baker Auftraten, Sind Auch Beliebte Ausflugsziele. Die Altstadt, Von Der UNESCO Zum Weltkulturerbe Erklärt, Erwartet Den Globetrotter Mit Prächtigen Bauten Im Spanischen Kolonialstil. Und Beim Unerlässlichen Abstecher In Eine Der Vielen Zigarrenfabriken (Z.B. Upmann) Erfährt Der Besucher Schließlich Mehr Über Einen Von Kubas Wichtigsten Exportartikeln. Man Sieht: Die 1515 Von Diego De Velázquez Gegründete Stadt Ist In Jedem Fall Eine Reise Wert. Wenn Das Nicht Verlockend Klingt!

Mit Cuban All Stars Vol. 2 Setzt Der Termidor Musikverlag Eine Reihe Fort, Die Den Besten Musi-kern Von Der Zuckerrohr-, Rum- Und Tabak-Insel Eine Plattform Zur Selbstdarstellung Bieten Möchte. Das Zweite Album Versammelt Die Wichtigsten Stars Der Dortigen Musikszene. So Stimmt Hier Etwa Compay Segundo, Mitglied Des Buena Vista Social Club, Den Unvergessenen Evergreen CHAN CHAN An. Cesar Pedroso, Mehr Als Zehn Jahre Lang Pianist Bei Los Van Van Und Hitlieferant Von Berühmten Künstlern Wie Celia Cruz, Steuert Den Temperamentvollen Titel TEMBA, TUMBA, TIMBA Bei. Generoso Jimenez Läßt Seinen Trompetern Auf Las Trompetas Se Diverten Freien Lauf, Keine Geringeren Als Arturo Sandoval Und Julito Padron. Die Chiki Chaka Girls (Bekannt Aus Dem Film Wim Wenders Presents MUSICA CUBANA) Verbreiten Gute Laune Mit SE QUEMA EL SOLAR. Pio Leiva, Der In Seiner Langen Karriere Mehr Als Einhundert Platten Aufgenommen Hat, Präsentiert Sein Erfolgsstück ANABACOA Und Zusammen Mit Raul Planas (Ebenfalls Mitglied Des Buena Vista Social Clubs) LOS HEREDEROS. GUAJIAR Von Perkussionist Patato Valdes Ist Ein Paradebeispiel Für Die Musikgattung Cuban Jazz. Fehlen Darf Natürlich Nicht Guillermo Rubalcaba, Der Mit Seinem Stück Piano Y Violin, Welches Er In Dem Musical The Bar At Buena Vista In Über 200 Vorstellungen Vor Ausverkauften Häusern Spielt, In Dieser Sammlung Vertreten Ist.


TITELAUFLISTUNG:
1. Chan Chan (The Sons Of Cuba)
2. Temba, Tumba Y Timba (Los Van Van)
3. Las Trompatas Se Diverten (Generoso Jimenez)
4. Se Quema El Solar (Chiki Chaka Girls)
5. El Buenagente (Cesar "Pupy" Pedroso)
6. La Reina Del Baile (Calle 66)
7. Merengue Pilon (Pio Leiva/Telmary)
8. Chiki Chaka (Chiki Chaka Girls)
9. Anabacoa (Pio Leiva )
10. Los Herederos (Pio Leiva/Raul Planas)
11. Guajira (Patato Valdes)
12. Tengo Un Son (Ecos De Siboney)
13. Piano Y Violin (Guillermo Rubalcaba)
14. Cabildo (Chiki Chaka Girls)
15. El Run Run De Los Soneros (Luis Frank Arias)

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159813-107) EUR 14,99 ohne MwSt: € 12.60 / $ 11.25
 


Cuban Masters,
Los Originales

INTERPRET:
Cuban Masters

TITEL:
Los Originales

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Dass es gelungen ist, all diese Größen afro-kubanischer Musik für ein Plattenprojekt zusammenzu-bringen, grenzt schon an ein Wunder! Denn sämtliche Mitwirkenden auf Los Originales sind seit vielen Jahren gefragte Live- und Studio-Spezialisten mit prall gefüllten Terminkalendern. Produzent Juan Pablo Torres hat für diese wunderbare CD, die übrigens in den USA bereits für einen Latin Grammy in der Kategorie Best Traditional Tropical Album nominiert wurde, lauter lebende Legenden im Senioren-alter vereint. Die meisten der beteiligten Instrumentalisten und Sänger haben in den 20er bzw. 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Licht der Welt erblickt. Das Durchschnittsalter beträgt 67 Jahre, insgesamt bringen es die neunzehn Herren auf sage und schreibe 1.275 Lebensjahre!

Die Besetzungsliste liest sich wie ein Who's Who der afro-kubanischen Musikszene. Wenigstens ein paar der namhaften Künstler seien an dieser Stelle etwas ausführlicher vorgestellt:

Israel López Cachao: Im Team mit seinem Bruder Orestes López revolutionierte der mittlerweile 83-jährige Kontrabassist Kubas Klangpanorama der späten 30er Jahre, indem er die sogenannten Danzóns nuevo ritmo entwickelte, später unter dem Begriff Mambo weltberühmt.

José Antonio Fajardo: Richard Egües bezeichnet ihn als den größten kubanischen Flötisten aller Zei-ten. Und das will was heißen, ist doch Egües selbst ein gefeierter Maestro an der flauto traverso. Fajardo, 1919 in Banes geboren, verstarb leider kurz nach den Aufnahmen zu Los Originales, er hin-terlässt dreißig Alben unter eigenem Namen.

Alfredo Chocolate Armenteros: Ein weiterer Veteran aus dem Goldenen Zeitalter kubanischer Musik. Der 75-jährige Trompeter hat sich unter anderem in den Formationen von Arsenio Rodríguez und Beny Moré einen Namen gemacht, mit seinem strahlenden Ton bezaubert er bis zum heutigen Tage das Publikum.

Carlos Patato Valdés: Der Tumbador war weltweit der Erste, der verschieden hoch gestimmte Congas einsetzte und zudem den Stimmschlüssel für die Conga erfand. Patato (*1926, Havanna) arbeitete in seiner unvergleichlichen Karriere mit Promis wie Kenny Dorham, Art Blakey, Mongo Santamaria, Her-bie Mann, Mario Bauzá, Pérez Prado, Cal Tjader und Quincy Jones.

Alfredo Valdés, Jr.: Der 60-jährige Spross einer Musikerdynastie ist als Pianist und Arrangeur glei-chermaßen anerkannt. Unter anderem setzte er die Partituren für Ray Barretos Hiterfolg El Watusi und Roberto Torres' Version von Caballo Viejo. Rodolfo Rudy Calzado: Der 1929 in Santiago de Cuba geborene Sänger genießt auch als Songautor einen hervorragenden Ruf. Zu den Meisterwerken aus seiner Feder zählen La Malanga, Tumba de Cańa und La Botija de Abuelito.

Juan Pablo Torres: Er gilt seit langem als der wichtigste kubanische Posaunist. Der Mann aus Puerto Padre fungierte 1979 als Katalysator bei den Estrellas de Areito, jener sagenumwobenen Truppe, die man gemeinhin als das Vorläufermodell vom Buena Vista Social Club betrachtet. Für Los Originales schlüpfte Torres, mit nur 55 Jahren sozusagen das Baby der Cuban Masters, in die Rolle des Produ-zenten, musikalischen Leiters und Arrangeurs.

Zu diesen Säulen der kubanischen Musikgeschichte gesellen sich mit Pianist Alfredo Rodríguez, Gi-tarrist/Komponist Juanito Marquez (Alma con Alma), den Reeds-Bläsern Jesús Caunedo und Rafael Tata Palau sowie den Trompetern Adalberto Trompetica Lara (Conjunto Casino, Roberto Faz) und Fe-liciano Pachú Gómez (Paquito D'Rivera) noch mehr wegweisende Pioniere. Und mit Trap-Drummer Walfredo de los Reyes und den Perkussionisten Francisco Aguabella, Miguel Cruz und Luis Miranda (Frank Sinatra, Charlie Parker, Lester Gordon) haben weitere Meisterkünstler ihren Teil zum Gelingen von Los Originales beigetragen.

Dieses All-Star-Ensemble hat während einer gut gelaunten Descarga Cubana (sprich: Jamsession) in einem Studio in Florida die Tradition von Gruppen wie Orquesta Aragón, Los Van Van und La Sonora Matancera schlüssig weitergeführt. Alle zentralen Stilerfindungen aus dem Lande Fidel Castros - von Son über Cha-Cha bis Mambo - bietet die Formation im ursprünglichen Sound dar. Dass im Studio die Chemie zwischen den Cuban Masters stimmte und die neunzehn Individualisten sich der gemeinsa-men Sache unterordneten, ist nicht zuletzt Juan Pablo Torres zu verdanken. Das Mastermind hinter dem Projekt erläutert: Es reicht nicht, die besten Musiker zusammenzubringen, wenn es dazu kein Konzept gibt und kein allgemeines Einverständnis herrscht unter allen Beteiligten. Die Cuban Masters sind alle Stars, jeder für sich genommen, und darin besteht das Konzept: Den Spielern zu erlauben, mit ihren Besonderheiten zu glänzen, während sie gleichzeitig die restlichen Masters unterstützen.

Trotz des teilweise recht hohen Alters gehen alle Mitwirkenden mit einem geradezu jugendlichen Eifer zu Werke. Voller Enthusiasmus werden hier Herz und Seele der afrokubanischen Rootsmusik zelebriert, um es mit Ramino Burr, Latin-Fachmann und Kritiker des Houston Chronicle, zu sagen. Da gedenkt man im hitzigen CD-Opener und Titelstück Los Originales verstorbener Größen wie Tito Puente und Puntillita. Da bekennt man sich in Quiero Un Sombrero stolz zu den eigenen Wurzeln. Da bedankt man sich in Santa Cecilia, einer empfindsam vorgetragenen Ballade von Manuel Corona, bei der Schutzheiligen der Musik. Und da zitiert man im siebenminütigen Pianoduett Los Dos Alfredos, das von Alfredo Rodríguez und Alfredo Valdés bestritten wird, nostalgisch und geschichtsbewusst Klassi-ker wie Lagrimas Negras und Son de la Loma.

Im Midtempo-Titel Club Social Buena Vista schließlich verbeugen sich Juan Pablo Torres, Israel López Cachao & Co. respektvoll vor jenen Herren, die Ry Cooder Mitte der 90er Jahre auf die Weltbühne zurückgeführt hat. Mit denen haben sie das hohe Alter und die Liebe zur Latin Music gemein, daneben sind jedoch gravierende Unterschiede festzustellen. So leben etwa die meisten der Cuban Masters seit langem weit entfernt von der Heimat als Exilanten in Little Havanna, also im US-amerikanischen Miami. Und noch ein Unterschied fällt auf: Während die Mitglieder des Buena Vista Social Club vor ihrem späten Ruhm fast vergessen waren und erst 1996 reaktiviert wurden, sind die Teilnehmer des Cuban-Masters-Unternehmens zu keiner Zeit von der Bildfläche verschwunden. Sie waren und sind die Elite kubanischer Musik.


TITELAUFLISTUNG:
1. Los Originales
2. Cachao Es Mambo
3. Toca La Flauta Fajardo
4. Toma Chocolate
5. Club Social Buena Vista
6. Santa Cecillia
7. Danzon Para Los Maestros
8. Los Dos Alfredos
9. Oye Mi Tumbao
10. Se Calientan Los Cueros
11. Quitate La Careta
12. Quiero Un Sombrero

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159770-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Dayramir Y Habana En Trance,
Transicions

INTERPRET:
Dayramir Y Habana En Trance

TITEL:
Transicions

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
Jazz


ZUSAMMENFASSUNG:
Ein reiches Erbe großer Jazzer geht auf die gegenseitige Befruchtung von amerikanischen und kubanischen Musikern zurück. Vom frühen Jazz aus New Orleans bis zu Chucho Valdés blieb dieser Stammbaum stets ertragreich. (Wynton Marsalis)

Die Entfernung von der größten Antilleninsel Kuba zu den USA beträgt gerade einmal 150 Kilometer Luftlinie. Eigentlich ein Katzensprung und doch trennen die beiden Staaten Welten. Ihre Politik- und Wirtschaftsideologien könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein, weshalb sie einander seit langem spinnefeind sind. In den letzten Jahren ist jedoch auf beiden Seiten eine vorsichtige Öffnung zu beobachten, die nicht zuletzt den Kulturschaffenden der Länder zugute kommt. So profitieren etwa US-Musiker von den hitzigen Karibikrhythmen, die nun verstärkt zu ihnen herüberschwappen, und eine junge Generation von Kubanern nutzt die Lockerung für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Musik des Klassenfeindes.

Den Prototyp dieser Wechselwirkung finden wir in Dayramir González. Der hochbegabte Nachwuchspianist wird mit seiner Mischung aus lateinamerikanischen Jazzelementen und modernen westlichen Zutaten mit Sicherheit jedes Embargo überwinden. Gemeinsam mit der Formation Habana enTrance spielt er einen weltoffenen Sound, der einen die Animositäten zwischen Kuba und den USA glatt vergessen lässt. Man höre sich nur einmal an, wie aufgeschlossen zum Beispiel im Latinrap-Titel San Francisco.com Einflüsse aus dem amerikanischen HipHop verarbeitet werden. Das funky groovende Patrones wartet mit einem singenden fretless bass à la Jaco Pastorius selig auf. Und in Invitation nähert man sich neugierig der aktuellen Rockmusik aus den Vereinigten Staaten. So klingt el jóven espíritu del jazz cubano, der junge Geist des Cuban Jazz!

Dayramir González wird am 18. Oktober 1983 in Havanna in eine Musikerfamilie hineingeboren. Der Vater - Trompeter, Jazzliebhaber und Plattensammler - nährt schon bald als Vorbild die Musikleidenschaft des Sprösslings. Mit sieben Jahren erhält der Sohn den ersten Klavierunterricht, zu seinen Lehrern zählt unter anderem Miriam Valdés, Schwester von Chucho Valdés. Neben einer soliden Klassikausbildung inklusive Kompositionsstudium am Instituto Superior de Arte interessiert sich Dayramir früh auch für Jazzmusik. Schon mit sechzehn ist er gut genug, um von Oscar Valdés (ex-Irakere) für dessen Ensemble Diákara angeheuert zu werden. 2002 ruft der Student der Escula Nacional de Arte mit Kommilitonen ein Jazzquintett ins Leben, wenig später wird er auf Einladung von Giraldo Piloto Mitglied der renommierten Timba-Band Klimax. 2005 dann, mit gerade mal 22 Jahren, ist Dayramir so weit, seine eigene Gruppe Habana enTrance zu gründen und zu leiten. Ende desselben Jahres geht der Gewinner des JoJazz-Preises mit Gitarrist Elmer Ferrer sowie den Saxophonisten Javier Zalba (ex-Irakere, Roberto Fonseca), César López (der kubanische Charlie Parker) und Orlando Sanchez (Pablo Milanés) ins Stduio, um das Debütalbum einzuspielen.

Die Stationen dieser Kurzbiographie verdeutlichen, dass wir es bei Dayramir González mit einem gründlich ausgebildeten Pianisten zu tun haben, an den schwarzen und weißen Tasten macht dem jungen Mann so schnell keiner was vor. Mit seiner Fingertechnik meistert er im vorliegenden Fall jede noch so anspruchsvolle Passage. Er hat keinerlei Mühe mit den vertrackten Metren im Eröffnungsstück Gozando, sprengt in Complaciendo Peticiones wieselflink die Grenzen der Dur-Moll-Tonalität, lässt in Transición überaus versiert seine Klassikkenntnisse von Barock über Romantik bis zur Neutönerei des 20. Jahrhunderts aufblitzen und fliegt in Mabel's Cha unerschrocken selbst über die schwierigsten Stellen hinweg. Ein frischer, unverbrauchter Virtuose mit großer Zukunft!


TITELAUFLISTUNG:
1. Gozando (Dayrimir Y Habana En Trance)
2. Complaciendo Peticiones (A Maria Del Carmen) (Dayrimir Y Habana En Trance)
3. Interludio (Dayrimir Y Habana En Trance)
4. San Francisco. Com (Dayrimir Y Habana En Trance)
5. Mabel´S Cha (Dayrimir Y Habana En Trance)
6. Camello Tropical (Dayrimir Y Habana En Trance)
7. Kimb´S Blue Eyes (Dayrimir Y Habana En Trance)
8. Patrones (Dayrimir Y Habana En Trance)
9. Invitacion (Dayrimir Y Habana En Trance)
10. Transicion (Dayrimir Y Habana En Trance)

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159887-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Gennaro Desiderio,
Sinner & Saints

INTERPRET:
Desiderio, Gennaro

TITEL:
Sinner & Saints

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Gennaro Desiderio ist der neue Paganini. Mit seiner weinenden Geige verleiht er der Musik von Astor Piazzolla die ultimative Melancholie. Das Ave Maria aus Piazzollas Oper Maria de Buenos Aires spielt er so herzzerreisend, dass es zu einem unvergesslichen Hörererlebnis wird.


TITELAUFLISTUNG:
1. BORDEL
2. CAFE 1930
3. NIGHT CLUB 1960
4. CONCERT D´ AUJOURD´ HUI
5. AVE MARIA
6. MEDITANGO
6. LIBERTANGO
8. OVER THE RAINBOW

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159880-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Paquito D'Rivera & WDR Big Band,
Benny Goodman Revisited

INTERPRET:
D'Rivera, Paquito & WDR Big Band

TITEL:
Benny Goodman Revisited

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
Jazz


ZUSAMMENFASSUNG:
Ich erfuhr zum ersten Mal von New York City durch meinen Vater, und zwar an dem Tag, als er mit einer Schallplatte nach Hause kam, die für immer mein Leben veränderte. Ich muss etwa 8 oder 9 Jahre alt gewesen sein. An diesem sonnigen Nachmittag in der damals noch schönen Stadt Havanna Mitte der fünfziger Jahre brachte mein Alter eine LP mit buntem Cover und sechs Bildern eines Klarinettisten mit dem Titel: The Great Benny Goodman. Die Namen HARRY JAMES, GENE KRUPA, TEDDY WILSON, LIONEL HAMPTON und einige andere großartige Jazzartisten leuchteten in roten, schwarzen und blauen Buchstaben darauf.

Tito - so hieß mein Papa, selber ein klassischer Saxophonist - legte die LP auf seinen tragbaren Silvertone-Plattenspieler und setzte die Nadel fast an den Rand der gestreiften Oberfläche der Vinyl-Platte. Das leise Murmeln, das die Reibung der winzigen Nadel ein paar Sekunden lang auf dem neuen Kunststoff erzeugte, verschärfte meine Neugier aufs Unbekannte umso mehr. Sofort hörten wir die Töne von "Let s Dance", der Erkennungsmelodie des Benny Goodman-Orchesters. Die robuste Rhythmusgruppe erschien wie die Wurzeln und der Stamm eines starken, gesunden Baumes. Darauf blühten ausgelassen die fünf Äste des kompakten Saxophonteils, wie der Frühling. Die Trompeten plätscherten die Melodie wie frischen Tau und hielten abrupt an, um Bennys kristallklarem, spielerischem Ton den Vortritt zu lassen. Wie ein Vogel des Lichts stieg sein einzigartiger Klarinettenklang empor und berührte die glänzenden Sterne am Himmel. Mein Gott! Diese Band bewegte sich so geschmeidig wie ein Ruderboot den Hudson River flussabwärts.

Viele Jahre später erzählte mir der legendäre Produzent John Avakian, der die Hüllenvermerke für die herausragende 1938er Aufnahme schrieb (die allerdings erst 1956 erschien), dass die Melodie vom genialen Fletcher Henderson arrangiert wurde für die beliebte Radiosendung "Let s Dance". Das Stück basierte auf der berühmten Aufforderung zum Tanze von Carl Maria von Weber.

"Was war das?" fragte ich schwer beeindruckt meinen Vater, als die erste Seite zu Ende war.

"Swing"-- antwortete er mit einem geschmitzten Lächeln-, "Das Benny Goodman Orchester in der Carnegie Hall."

"Hast du Fleisch und Bohnen gesagt?" (Die Worte Carnegie Hall waren fast wie "carne y frijol" auf Spanisch), fragte ich, überrascht, dass die Kochkünste meiner Mutter etwas mit dieser inspirierten Musik zu tun haben konnten.

Mein alter Vater krümmte sich vor Lachen, aber als er sich schließlich beruhigt hatte, erklärte er mir, wer Benny Goodman ist und erzählte von Swing, der Carnegie Hall und der beeindruckenden Großstadt wo deren roten Ziegelkolumnen gebaut wurden. Ab diesem Tag wurde der jüdische Klarinettist zu meinem wichtigsten musikalischen Idol und der "Asphalt-Dschungel" zur Stadt meiner Träume.

Viele Jahre später, im Jahre 2009, feierte die gesamte Musikwelt den hundertsten Geburtstag des Königs aller Klarinettisten, und ich war überglücklich als Lucas Schmidt mir vorschlug, dass ich ein Gedenkkonzert zum 100sten Geburtstag des King of Swing geben soll, und zwar in der herrlichen Konzerthalle in Köln, mit meinen lieben Freunden des WDR-Orchesters unter Leitung des Meisters, Michael Abene.

Ein paar Monate vor dem Konzert traf ich Michael - der, wie es der Zufall will, eine Zeit lang mit Benny spielte - in einem Klavierzimmer im Jazz at Lincoln Center, um zusammen Melodien auszusuchen, die nach einem moderneren Arrangement verlangten. Es ging um Stücke wie Memories of You, Goodbye, Stomping at the Savoy und (selbstverständlich) Sing, Sing, Sing. Alle Songs die wir wählten, außer einem, hatten einen Bezug auf Bennys Laufbahn. Zu dieser Zeit hatte mich das Cape Cod Chamber Music Festival beauftragt, eine viersätzige Sonate für den Klarinettisten Jon Manasse und den Pianisten Jon Nakamatsu zu komponieren. Der erste Satz heißt "Benny @100 und ich bat Abene, einen Satz für Bigband zu schreiben. Das Ergebnis ist absolut überwältigend, und ich muss sagen, wenn es stimmt, was Duke Ellington sagte: "Gutes Arrangement ist wie neues Komponieren", dann ist das hier das beste Beispiel dafür.

Dieses Projekt will eine Huldigung sein, nicht nur an den King of Swing, sondern auch an Krupa, Lionel, Harry James, Teddy Wilson, und all die großartigen Musiker die zu Goodmans erstaunlicher Geschichte einen Beitrag geleistet haben. Sie werden es wahrscheinlich bei der Anhörung dieser Live-Aufnahme merken: für mich war das Erlebnis unvergesslich dank der wundervollen Verquickung der reizvollen alten deutschen Stadt, des prächtigen Konzerthauses, des mächtigen jedoch magischen Ansatzes des beeindruckenden WDR-Orchesters und der zauberhaften Handschrift Michael Abenes. Ich hoffe ernst, liebe Hörer, dass Ihr alle (und Benny da oben) richtig Spaß habt an diesem Ergebnis einer Liebesaufgabe.

Paquito D Rivera New York City, 6. August 2010


TITELAUFLISTUNG:
1. Slipped Disc
2. Let´S Dance
3. Memories Of You
4. Stompin At The Savoy
5. Benny@100
6. Don´T Be That Way
7. Soft Winds
8. Sing Sing Sing
9. Goodbye

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159882-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Paquito D'Rivera & WDR Big Band & WDR Rundfunkorchester Köln,
Improvise ONE - Live

INTERPRET:
D'Rivera, Paquito & WDR Big Band & WDR Rundfunkorchester Köln

TITEL:
Improvise ONE - Live

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
Jazz


ZUSAMMENFASSUNG:
Paquito D Rivera ist einer der vielseitigsten und meistprämierten Künstler unserer Zeit. Allein in diesem Jahr hat er den renommierten Frankfurter Musikpreis und für seine letzte CD "Funk Tango" einen Grammy Award erhalten. Damit bringt es der Saxofonist und Klarinettist inzwischen auf acht Grammys. Im Jahr 2003 wurde er von der Grammy Recording Academy sogar zweifach ausgezeichnet: in den Sparten "Klassische Musik" und "Latin Jazz". Zwischen diesen Polen lässt sich auch Paquito s Diskografie verorten, die über 30 Soloalben umfasst. Der Grenzgänger an den Schnittstellen musikalischer Formen und Stile feierte im Juni 2008 seinen 60sten Geburtstag und macht sich selbst das schönste Geschenk: Für Improvise ONE hat er sich erneut mit der WDR Big Band zusammengetan.

Nach der im Mai 2008 erschienenen gleichlautenden DVD wird nun Improvise One auf CD veröffentlicht. Das Ergebnis kann sich hören lassen. In bestechender Tonqualität wartet nicht nur mit der bekannten Strahlkraft des Orchesters und deren Solisten auf, sondern präsentiert auch die brillante Jazzsängerin Fay Claassen. Und Chefdirigent Michael Abene hat dem kubanischen Klarinettisten die Suite "Piece for Paquito" auf den Leib geschrieben: In New York vor zwei Jahren uraufgeführt, ist sie nun nachgearbeitet und für einen gewaltigen, 77 Musiker umfassenden Klangkörper aus WDR Big Band und WDR Rundfunkorchester adaptiert worden.

Darin fügt sich Paquito D Rivera, der hier vor allem Klarinette spielt, wie selbstverständlich ein. In jedem Register klingt sein Ton unverkennbar: voller Emotion, zärtlichem Witz und Raffinesse. Für das Orchester ist die Zusammenarbeit mit Paquito ein Erlebnis gewesen. Das spürt auch der Zuhörer. Denn das Motto der WDR Big Band - Musikalische Grenzen sind musikalische Herausforderungen - versprüht bei der 70minütigen Konzertaufnahme nicht weniger als die pure Lust an der Musik. Paquito D Rivera - 60 Jahre und kein bisschen leise!


TITELAUFLISTUNG:
1. Chick
2. Interview with Fay Claassen
3. Atonal
4. Como Un Bolero
5. Interview with Paquito D'Rivera
6. PFP (Piece For Paquito)
7. La Dama Y El Vagabundo
8. Latin Rythms (Bonustrack)

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159847-113) EUR 20,99 ohne MwSt: € 17.64 / $ 15.75
 


Ibrahim Ferrer & Pio Leiva & Puntillita & More,
Carnegie Hall "The After Show Recordings"

INTERPRET:
Ferrer, Ibrahim & Leiva, Pio & Puntillita & More

TITEL:
Carnegie Hall "The After Show Recordings"

TONTRÄGER:
CD

LABEL:
Connector Records

GENRE:
World/Ethno


ZUSAMMENFASSUNG:
Im Herbst 1998 war der Buena Vista Social Club auf einer Tournee durch die USA. Der Höhepunkt der Tour war sicherlich das Konzert in der Carnegie Hall in New York. Endlich waren sie auf einer der weltbekanntesten Bühnen angekommen, diese alten Herren, die schon geglaubt hatten, dass ihr Lebenswerk in Vergessenheit geraten war, sogar auf ihrer eigenen Insel. Die Geschichte endet aber nicht hier! Was später am Abend geschah, im vollen Bewusstsein der kubanischen Musikgeschichte, war ebenso bedeutend: eine Studiosession wurde organisiert und aus Zeitgründen noch genau an dem selben Abend aufgenommen.

Mitglieder des Buena Vista Social Clubs wie Ibrahim Ferrer, Manuel "Puntillita Licea, Pio Leiva, El Guajiro Mirabal, Amadito Valdes, Orlando Lopez "Cachaito und Chinchilita gesellten sich zu den kubanischen New Yorkern wie Juan Pablo Torres, Alfredo Valdes Jr., Feliciano "Pachu Gomez, Horacio "El Negro Hernandez, Manuel Valera, Joaquim Olivera, Ben Lapidus, Elsa Torres und anderen um The After Show Recordings aufzunehmen.


TITELAUFLISTUNG:
1. El Golpe Bibijagua
2. Son De Canela Y Cafe
3. Quiero Un Sombrero
4. Como Viene La Timba
5. Ocoromiyare
6. Felicidad En La Manigua
7. Un Poquito De Tu Amor
8. La Timba Gorda

Preis pro Stück   (Art.-Nr. in-06159856-104) EUR 11,99 ohne MwSt: € 10.08 / $ 9.00